Unser Programm aktuell:

Achtung: Anlässe, für die eine Anmeldung notwendig/obligatorisch ist, werden in der Regel ab 6 Teilnehmenden durchgeführt. Nur wenn Sie sich anmelden, erfahren Sie, wenn ein Anlass abgesagt werden sollte ...


Merken Sie bitte folgende Daten vor:


Am Samstag, dem 8. Dezember 2018
erwartet uns eine (deutschsprachige) Führung durch die aktuelle Sonderausstellung des Laténiums in Hauterive NE: OURS

Der Bär, gefürchtet, nachgeahmt oder verehrt, wird oft als das Tier betrachtet, das dem Menschen am ähnlichsten ist.
Die frühesten Bärendarstellungen sind prähistorisch und datieren vor 40 000 Jahren, in eine Zeit intensiver künstlerischer und geistiger Entfaltung. Dem Bären wird eine besondere Behandlung zuteil. In den Höhlen, ob als Gravierung oder Malerei, wird er oft allein abgebildet, in schwer zugänglichen Nischen versteckt. Seine Inszenierung ist subtil und die Ausführung seiner Silhouette besonders sorgfältig. Gravierte oder behauene Gerölle und Steinblöcke, fein geschnitzte Knochen- oder Elfenbeinplättchen, Wandmalereien oder Modellierungen in Ton, alle diese Darstellungen des Bären bringen Details seines Fells, seiner Augen und seiner Ohren zur Geltung, während sein Körper sehr standardisiert, sogar stereotypisch wiedergegeben wird.
Die Ausstellung im Laténium zu den künstlerischen Darstellungen aus dem Paläolithikum zeigt einen Bären, der sich versteckt, und konfrontiert uns mit den heutigen Darstellungen eines Tieres, mit dem wir seit grauer Vorzeit eine zwiespältige Beziehung unterhalten. (Laténium)

Wir treffen uns um 13.45 vor dem Haupteingang des Museums. Der Eintritt und die Kosten der Führung werden vom Verein übernommen.
Die Anreise erfolgt individuell.

(Anmedung bis Mittwoch 5. Dezember an info[at]tatort-vergangenheit.ch oder an Martin Krieg, Roberstenstrasse 38, 4310 Rheinfelden.


Am Sonntag, dem 18. November 2018  
führt uns eine Exkursion wieder einmal nach Biel, ins Neue Museum.
Dort ist zur Zeit eine Ausstellung mit den Werken des bekannten belgischen Illustrators Benoît Clarys zu sehen, der auch schon mehrfach für die Archäologie Baselland gearbeitet hat. Wir werden in einer kurzen Führung in die Problematik der archäologischen Rekonstruktionen eingeführt, und Jürg Tauber wird anhand einiger Beispiele aus dem Baselbiet entsprechende Hintergrundinformationen liefern.
Der Künstler ist an diesem Sonntag anwesend, es besteht also die Möglichkeit, ihm Fragen zu stellen.

Wir würden uns in Biel beim Neuen Museum (nicht dem ehemaligen Musée Schwab, sondern gegenüber) treffen. Eintritt und Führung werden vom Verein übernommen. Zeitpunkt: 13:45

(Anmeldung bis 14. November an juerg.tauber[at]magnet.ch oder 061 973 06 06)

 (Abgesagt wegen zu weniger Anmeldungen)


Am Samstag, dem 20. Oktober 2018,
findet ein Tagesausflug nach Dijon statt.

Vormittag: Bourgogne/Franche-Comté: Terre de préhistoire. Diese Sonderausstellung des Musée archéologique. zeigt die steinzeitlichen Höhepunkte der Region, zum Teil mit Resultaten jüngerer und jüngster Grabungen. Das Museum ist untergebracht im noch erhaltenen Flügel des ehemaligen Benediktinerklosters Saint-Bénigne. Niveau I ist der Kapitelsaal und das Skriptorium des Klosters von Wilhelm von Volpiano (erbaut 1000-1032), Niveau II das Dormitorium des Klosters aus dem Ende des 13. Jahrhunderts.

Nachmittag: Das Sequana-Heiligtum bei den Seinequellen. Das Wasser der Seine galt den Kelten und Gallorömern als heilkräftig. Grabungen haben eine riesige Anzahl von Votivgaben zu Tage gefördert, u.a. anthropomorphe Holzstelen und Bronzeobjekte.

Vorgesehen sind Führungen, wenn immer möglich auf Deutsch. Weitere Details entnehmt ihr bitte den verschickten Unterlagen.

(Wer Interesse hat, trotz der frühen Abfahrt in Basel (07.32 Uhr) an diesem Ausflug teilzunehmen, meldet sich bitte bis zum 16. August verbindlich an bei juerg.tauber[at]magnet.ch .)


Am Freitag, dem 21. September 2018
freuen wir uns sehr auf eine Führung durch die Ausstellung 50 Jahre -- 50 Funde im Museum.BL mit unserem Vorstandsmitglied Reto Marti, Leiter Archäologie und Museum Baselland. 

Die Archäologie Baselland feiert ihren Fünfzigsten und beschenkt die Bevölkerung mit einer Sonderausstellung im Museum.BL. 50 seltene, kostbare und aussagestarke Fundstücke werden gezeigt. Eine Zeitreise vom Faustkeil von Pratteln über den Keltenschatz von Füllinsdorf bis zu einer modernen Zigarettendose. Alle Funde haben eines gemeinsam: Als authentische Zeugen geben sie Einblicke in die vielfältige Geschichte des Baselbiets.

Treffpunkt: 21. September 16:00 Uhr im Foyer Museum.BL

(Anmeldung bis Montag, 17. September 2018 an Felicitas Ruch Tel. 061 841 27 46, oder felicitas.ruch[at]bluewin.ch)


Am Freitag, dem 17. August 2018, 14.00 Uhr
besuchen wir wiederum die Grabung in und vor der Höhle Bl
énien in Wolschwiller. Sylvain Griselin freut sich, uns die Ergebnisse seit unserem letzten Besuch vor zwei Jahren zu präsentieren und unsere Fragen zu beantworten. Im Anschluss werden wir in der Mairie von Wolschwiller einige gewaschene Funde aus Stein und Knochen anschauen können.
Wir treffen uns um 13.30 Uhr beim Brunnen vor der Mairie in Wolschwiller oder um 14 Uhr bei der Ausgrabung (in 2 km Distanz an der Rue de Kifflis).
Unter dem Höhlendach sind Funde und Siedlungsstrukturen des Magdal
énien und Azilien erhalten geblieben. Sie werden, noch bis 2019, mit aktuellsten Grabungsmethoden geborgen. Während der diesjährigen Kampagne werden intakte Schichten mit Artefakten des eher späten Magdalénien angegangen. Weitere Details entnehmt ihr bitte den verschickten Unterlagen.

(Um Anmeldung wird gebeten an Daniela Hager bis 15.08.2018, hagerd1[at]bluewin.ch oder Tel. 061 262 03 87 / 079 703 42 02. Eine Information über die verschiedenen Anreisemöglichkeiten folgt nach Anmeldung oder auf Anfrage.)


Am Montag, dem 30. Juli um 15:00 Uhr

laden wir euch zu einer Führung am Totentanz in Basel  ein. 
Treffpunkt: 15:00 Uhr Tramhaltestelle Universitätsspital.    
Bis September führt die Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt am Totentanz eine Grabung durch. Martin Allemann, Archäologe, wird für Tatort Vergangenheit eine Führung geben. Er wird über das bekannte spätrömische Gräberfeld und über den spätmittelalterlich-neuzeitlichen Friedhof der Predigerkirche mit dem berühmten Totentanz-Wandgemälde berichten sowie natürlich über die ersten Erkenntnisse bei der aktuellen Grabung.

(Anmeldung bis Mittwoch, 25. Juli 2018 an Felicitas Ruch (Tel. 061 841 27 46), oder felicitas.ruch[at]bluewin.ch)


Am Mittwoch, dem 30. Mai 2018, um 14.00 bis ca. 15.30 Uhr

besuchen wir die Grabung in Kehrsatz-Breitenacher beim Bahnhof Kehrsatz-Nord oder, je nach Fundsituation, die Grabung in 500 m Entfernung in Köniz-Chlywabere. Yann Mamin, Laure Prétôt und/oder Regine Stapfer vom Archäologischen Dienst des Kantons Bern werden uns führen. Das wird bestimmt zu interessanten Fragen und Diskussionen führen!
Dieser Anlass wird für Mitglieder des Basler Zirkels und von Tatort Vergangenheit organisiert. Gäste sind herzlich willkommen.

(Um eine Anmeldung wird gebeten bis Mi, 23. Mai 2018 an Daniela Hager unter hagerd1[at]bluewin.ch oder Tel. 061 262 03 87 / 079 703 42 02. Welche der beiden Grabungen wir besuchen werden, wird zwei Wochen vorher bekannt gegeben.)


Vom 11. bis zum 13. Mai 2018

sind wir auf einer dreitägigen Exkursion im Nördliner Ries. Reiseziele sind u.a. das Limeskastell in Aalen, das Limestor in Dalkingen, der Ipf, die Römervilla und die Ofnethöhlen in Utzmemmingen, der Römertempel in Lauingen und der Archäopark in Niederstotzingen.
Wir freuen uns auf eine geballte Ladung Archäologie!

(Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich!)


Donnerstag, 3. Mai 2018, 16.00 Uhr

Wir laden euch ein zu einer Führung in der Ausgrabung im Spiegelhof in Basel (Tramstation Fischmarkt). Die Führung beginnt um 16.00.

(Wir bitten euch um Voranmeldung - mit Vor- und Nachnamen der Grabungsbesuchenden - spätestens bis zum 28. April an folgende Adresse:
dorothee.rippmann[at]magnet.ch.)

Achtung: Wir teilen euch mit, dass wir die Liste mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Vorfeld des Grabungsbesuchs dem Justiz- und Polizeidepartement einreichen müssen. Falls Ihnen aus Datenschutzgründen die Weitergabe Ihres Namens nicht genehm wäre, müssten Sie auf den Grabungsbesuch verzichten!


Am Freitag, dem 27. April, 19.00 Uhr

wird uns Inge Diethelm auf eine virtuelle Reise zu den Felsbildern auf der Alp Carschenna (GR) und nach Norwegen/Schweden mitnehmen und uns einen Einblick in ihre fünfzigjährige Forschung dazu geben. Die Petroglyphen sind von Heinz Diethelm mit Umsicht fotografiert worden - jeweils erst dann, wenn die Lichtverhältnisse stimmten und die Bilder im Stein gut zu erkennen waren.

Wir treffen uns in Liestal an der Amtshausgasse 7 im 3. Obergeschoss. Es ist keine Anmeldung nötig.


Am Freitag, 23. März, 19.00 Uhr

laden wir ein zur statutarischen Mitgliederversammlung 2018 in den Räumen der Archäologie Baselland, Amtshausgasse 7, Liestal (Dachgeschoss).
Wie immer starten wir mit dem Jahresrückblick der Archäologie Baselland und kommen anschliessend zum geschäftlichen Teil.
Abgerundet wird der Anlass durch einen kleinen Apéro.

(Anmeldung bitte bis Mittwoch, 21. März an info[at]tatort-vergangenheit.ch oder an Martin Krieg, Roberstenstrasse 38, 4310 Rheinfelden)


Am Donnerstag, 9. März 2018, 17.30 Uhr

sind unsere Vereinsmitglieder zu einer Buchvernissage der Archäologie Baselland eingeladen. Vorgestellt wird am Gassenbrunnen 5/7 in Ramlinsburg das neueste Werk aus deren Schriftenreihe. Es trägt den Titel „Zimmermannshandwerk vor 460 Jahren - Der Abbund eines Mehrreihen-Ständerbaus in Ramlinsburg". Es handelt von einem ungewöhnlichen Hausbau, der seltene Einblicke in der Arbeitsweise der Zimmerleute erlaubt. An der Vernissage werden Highlights aus dem Buch in Anwesenheit des Autors vor Ort erläutert.

Alle Mitglieder von Tatort Vergangenheit sind an diesem Anlass herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.


Für den Samstag, 24. Februar, 14.15 Uhr

ist ein Museumsbesuch in der Ausstellung NASCA. Peru - auf Spurensuche in der Wüste im Museum Rietberg in Zürich geplant.
Die Führung (1 Stunde) beginnt um 14.30h. Um 14.15h ist Treffpunkt beim Eingang des Museums vor dem Smaragd (grün verglastes Eingangsgebäude).
Wer mit der Bahn nach Zürich kommt, kann an der Haltestelle in der Bahnhofstrasse das Tram Nr. 7 (Richtung Wollishofen) nehmen und bis zur Station Museum Rietberg fahren. Dann zu Fuss die Gablerstrasse hoch bzw. den Wegweisern folgen.

(Anmeldung bis 22. Februar an dorothee.rippmann[at]magnet.ch)


Am Samstag, 20. Januar

findet unsere erste Veranstaltung im Neuen Jahr statt. Sie wird uns nach Karlsruhe führen. Es ist genau genommen eine Doppel-Veranstaltung.
Wir werden Führungen in zwei Museen geniessen.

Um 12.15 Uhr sind wir im Naturkundemuseum: Sonderausstellung AMERIKA NACH DEM EIS. Mensch und Megafauna in der Neuen Welt

Am Nachmittag um 15.30 haben wir eine Führung im Badischen Landesmuseum: Sonderausstellung DIE ETRUSKER. WELTKULTUR IM ANTIKEN ITALIEN

Hin- und Rückfahrt:
Wir reisen individuell nach Karlsruhe und zurück!
Unser Vorschlag: Abfahrt des ICE, Basel SBB um 09.06 /
Ankunft Karlsruhe Hauptbahnhof um 10.49.
Wir treffen uns in Karlsruhe vor dem Hauptbahnhof an der Tramstation.

(Anmeldung bis 15. Januar an dorothee.rippmann[at]magnet.ch)


Am Freitag, dem 8. Dezember 2017, um 14.00 bis ca. 15.30 Uhr      VERSCHOBEN!

geniessen wir eine Führung über die laufende Grabung in Kehrsatz Nord-Breitenacher mit Yann Mamim vom Archäologischen Dienst des Kantons Bern.
Gruben, randvoll mit Keramikscherben, zahlreiche Pfostengruben, Feuerstellen und reichhaltige archäologische Überreste: Seit Juni 2015 wird am Fuss des Gurtens eine mittelbronzezeitliche Siedlung ausgegraben. In diesem Jahr wurde inmitten dieser Siedlung ein 2 m langer Stein geborgen, der in seiner Grösse und Form einem Menhir gleicht. Das wird bestimmt zu interessanten Fragen und Diskussionen führen!

(Anmeldung bis So, 03.12.2017 an Daniela Hager, hagerd1[at]bluewin.ch oder Tel. 061 262 03 87.)


Am Samstag, dem 25. November 2017, 11.15 Uhr

besuchen wir zwei Ausstellungen im Colombischlössle in Freiburg im Breisgau. Treffpunkt um 11.00 Uhr beim Museumseingang.

Eisen -- Macht -- Reichtum. Kelten am südlichen Oberrhein: Wie hat sich das Leben der Menschen in der Eisenzeit verändert und welche Geschichten erzählen ihre Hinterlassenschaften? Antworten geben international bedeutende archäologische Funde zur Eisenzeit in Südbaden.

Versorgt fürs Jenseits? Neue Grabfunde aus Baden: Die Ausstellung geht der Frage nach, was Menschen ihren verstorbenen Angehörigen mitgeben -- damals und heute. Die gezeigten Grabbeigaben stammen aus aktuellen Grabungen der Archäologischen Denkmalpflege in Südbaden. Sie werden zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Vom Bronzedolch über einen Armreif aus Sapropelit bis zu einem einzigartigen Tongefäß mit Metallauflagen, die Palette der ins Grab gelegten Gegenstände ist vielfältig.
Wer hat: Museumspass nicht vergessen!

Hin und Rückreise individuell. ICE ab Basel SBB 10.13 (voraussichtlich Gleis 11)

(Anmeldung bis Donnerstag, 21. November 2017 an daniel.chiquet[at]schmuck-kunst.ch oder Tel. 061 481 13 25)


Am Mittwoch, 25. Oktober 2017, 16:30 Uhr

freuen wir uns auf eine Führung durch die renovierte Ruine Pfeffingen.

Christoph Reding, Leiter Archäologische Stätten, Stv. Kantonsarchäologe, wird uns einen Einblick geben über die Renovation der Ruine, die Geschichte der Burg und deren Bewohner und Bewohnerinnen.
Treffpunkt: 16:30 Uhr beim Brunnen vor der Ruine.
Die Ruine Pfeffingen ist nur zu Fuss erreichbar. (1 km ab Pfeffingen Kirche, ca. 15 Minuten). Parkplätze befinden sich gegenüber der Kirche (Allmendgasse), bei der Schule (Alter Kirchweg) oder am Mettliweg (Parkplatz-Signalisation beachten).

(Anmeldung bitte bis Freitag, 20. Oktober 2017 an Felicitas Ruch (Tel. 061 841 27 46), oder felicitas.ruch[at]bluewin.ch.


Am Freitag, 25. August 2017, 18.30 Uhr

geniessen wir eine Führung im Vindonissa Museum Brugg durch die Ausstellung Kampf um Neros Erbe.

Nach Neros Selbstmord kämpfen im Jahr 69 n. Chr. vier Kaiser um den Thron. Dabei geraten auch die Helvetier und die in Vindonissa stationierte 21. Legion in den Sog des Bürgerkrieges. Zwischen den Fronten müssen die Helvetier sich zwischen Verrat und Treue, zwischen Leben und Tod entscheiden. Viel Geschichte und viele Geschichten ranken sich um dieses eine Jahr. Wer waren die vier Kaiser? Auf welche Seite schlugen sich die Helvetier? Wie agierte die 21. Legion? (Ausstellungstext)

(Anmeldung bitte bis Dienstag, 22. August an info[at]tatort-vergangenheit.ch oder an Martin Krieg, Roberstenstrasse 38, 4310 Rheinfelden)


Am Mittwoch 21. Juni lädt uns die Archäologie Baselland zu einem exklusiven Grabungsbesuch ein!

Seit gut einem Monat führt die Archäologie Baselland im Bereich der römischen Villa von Ormalingen eine Notgrabung durch. Dieser Gutshof ist schon seit dem 18. Jahrhundert bekannt und anfangs des 20. Jahrhundert wurde er im Herrenhausbereich entlang den Mauern ausgegraben. Die jetzige Massnahme ist aber die erste grossflächige Untersuchung mit modernen Methoden. Dabei kamen in den letzten Tagen die Grundzüge einer kleinen Badeanlage zum Vorschein, wie sie bei römischen Gutshöfen nicht selten sind.

Wir treffen uns um 17 Uhr direkt bei der Grabung am Gaissackerweg in Ormalingen.

Eine Anmeldung ist nicht nötig.


Am Donnerstag, 8. Juni 2017

besuchen wir die Ausstellung Glückliches Arabien? Mythos und Realität im Reich der Königin von Saba im Antikenmuseum Basel.

Betörende Düfte, Gold, Silber und Edelsteine als Zeichen unendlichen Reichtums. Riesige Karawanen mit exotischen Waren unterwegs auf der Weihrauchstrasse. Die sagenumwobene Königin von Saba. Dies sind nur wenige Merkmale des antiken Süd-Arabiens im heutigen Jemen. Die Ausstellung beleuchtet diese wenig bekannte Gegend mit Leihgaben aus zahlreichen europäischen Museen.

Die Führung beginnt um 19:00 Uhr. Wir treffen uns kurz vorher im Foyer am St. Alban-Graben 5.
Nach der Führung besteht noch die Gelegenheit etwas zu trinken, das Bistro ist bis 23:00 geöffnet. (Das Museum ist Donnerstag und Freitag bis 22:00 Uhr geöffnet.

(Anmeldung bis Donnerstag, 1. Juni 2017 an felicitas.ruch[at]bluewin.ch oder Tel. 061 841 27 46)


Am Sonntag, 14. Mai 2017, 13.00 Uhr

treffen wir uns für eine Zeitreise in Bad Säckingen bei der Holzbrücke.
Christian Maise führt uns über die ehemalige Rheininsel mit seiner spätbronzezeitlichen und mittelalterlichen Besiedlung; er hat dort seit Jahren immer wieder gegraben. Daniela Hager erläutert im Hochrheinmuseum die neusten Untersuchungsergebnisse zum auffallend schönen Säckinger Faustkeil vom Flühwäldchen.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt; um Anmeldung wird gebeten an Daniela Hager bis 7. Mai 2017 (hagerd1[at]bluewin.ch oder +41-(0)61 262 03 87).


Freitag, 7. April 2017, 19.00 Uhr

Mitgliederversammlung von 'Tatort Vergangenheit' und Jahresrückblick der Archäologie Baselland, Amtshausgasse 7, Liestal

Unsere alljährliche Mitgliederversammlung beginnt auch dieses Mal mit dem traditionellen Rückblick der Archäologie Baselland auf die Highligts des vergangenen Jahres. Anschliessend blicken wir auf das vergangene Vereinsjahr zurück und erledigen die anstehenden Geschäfte.
Details entnehmen Sie bitte der per Post zugestellten Einladung mit der Traktandenliste.
Nach dem offiziellen Teil erwartet uns ein kleiner Imbiss.

(Anmeldungen bitte bis 5. April 2017 an info[at]tatort-vergangenheit.ch oder an Martin Krieg, Roberstenstr. 38, 4310 Rheinfelden)


Am Samstag, 11. März 2017, 13.45 Uhr

geniessen wir eine Führung im Museum Rietberg in Zürich: OSIRIS - Das versunkene Geheimnis Ägyptens.
Wir treffen uns um ca. 13.30 Uhr vor dem Museumseingang an der Gablerstrasse 15 in Zürich (Tramhaltestelle Museum Rietberg der Tram Nr. 7).

(Anmeldungen bis zum 8. März an dorothee.rippmann[at]magnet.ch)


Am Donnerstag, 2. Februar 2017 haben wir die Gelegenheit, die aktuelle Grabung im Stadtcasino Basel zu besichtigen.

Wegen der Erweiterung und dem Umbau des Stadtcasinos sind während den nächsten 12 Monaten umfangreiche Rettungsgrabungen erforderlich. Die Ausgrabungen haben am 18. Oktober 2016 im Musiksaal begonnen und werden dort bis 7 Meter unter das ehemalige Parkett reichen. Das Stadtcasino steht an einem stadtgeschichtlich äusserst interessanten Ort. Stadtentwicklung und Stadterweiterung können über mehrere Jahrhunderte beobachtet werden. Die Ausgrabungen dauern voraussichtlich bis Ende Oktober 2017.

Nach einer Einleitung zur stadt-räumlichen Situation und die Baukörper im Bereich Barfüsserkirche und Casino durch unser Vorstandsmitglied Dorothee Rippmann, die selbst an früheren Grabungen beteiligt war, wird uns Frau Andrea Hagendorn durch die Grabung führen.

Wir treffen uns um 17:00 Uhr vor dem Eingang der Barfüsserkirche.
(Bitte um Anmeldung an Felicitas Ruch, Tel. 061 841 27 46 oder an felicitas.ruch[at]bluewin.ch bis Donnerstag, 26. Januar 2017)


Freitag, 2. Dezember 2016, 14.00 Uhr

Wir besuchen das Lager der IAG - der Interkantonalen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung anthropologischer Funde - an ihrem neuen Standort in Bottmingen (Wuhrmattstrasse 13A, 2. Eingang Nordseite). Viera Trancik wird für uns einige der 8000 Schachteln öffnen. Was Skelette über Leben und Tod erzählen können, wird sie am Beispiel der früh- und hochmittelalterlichen Bestattungen aus zwei Friedhöfen in Reigoldswil erklären.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, und eine warme Kleidung wird empfohlen. Um eine Anmeldung an Daniela Hager (hagerd[at]datacomm.ch, Tel. 061 262 03 87 / 079 703 42 02) wird gebeten bis Sonntag, 27. November 2016.


Sonntag, 20. November 2016, 10.30 Uhr

Am 16. September 2016 wurde im Naturhistorischen Museum Basel die Ausstellung MUMIEN - Rätsel der Zeit eröffnet.
Wir freuen uns, dass sich Dr. Gerhard Hotz (Kurator der Ausstellung) bereit erklärt hat, für Tatort Vergangenheit eine Führung zu geben.
Wir treffen uns vor dem Museum.
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, eine Anmeldung an Felicitas Ruch, Spycherweg 7, 4464 Maisprach oder felicitas.ruch[at]bluewin.ch ist unbedingt erforderlich bis Sonntag, 13. November.

In Zusammenarbeit mit dem Naturhistorischen Museum hat die Sendung Einstein von SRF1 einen interessanten Beitrag realisiert der am Tag der Eröffnung ausgestrahlt wurde.


Freitag, 21. Oktober 2016

Wir haben erneut die Gelegenheit, die aktuelle Grabung in Pratteln-Kästeli zu besuchen.
Wir treffen uns um 17.00 Uhr auf dem Gelände. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

PS. Gerne erinnere ich Sie bei dieser Gelegenheit wieder einmal an die archäologische Informationsstelle (Sodbrunnen mit Sandsteinblock, Schutzdach, Infotafel) beim Parkplatz Lidl, für die unser Verein die Finanzierung mitorganisiert hat.


Wochenende 8./9. Oktober 2016

Wir reisen nach Konstanz, besuchen das Rosgartenmuseum und werden dann (vermutlich nach dem Mittagessen) per Schiff nach Unteruhldingen übersetzen. Dort besuchen wir das Pfahlbaumuseum und werden dann in Unteruhldingen übernachten.
Am Sonntag geht es weiter per Bus. Erste Station wird das Kloster in Bad Schussenried sein, wo der Ausstellungsteil "Neolithikum" der Landesausstellung "4000 Jahre Pfahlbauten" steht. Es erwartet uns eine Führung von 90 Minuten.
Dann Transfer nach Bad Buchau (Federseemuseum) und Mittagessen. Führung 90 Minuten im Teil 2 der Landesausstellung (Bronzezeit) und Besuch des Freilichtareals.

(Reiseleitung: Jürg Tauber - Es sind keine Anmeldungen mehr möglich.)


Mittwoch, 21. September 2016, um 17.15 Uhr

Nach einigen Jahren steht Vindonissa wieder auf dem Programm: Wir sind zu einem Grabungsbesuch eingeladen. Grabungsleiter Andrew Lawrence von der Kantonsarchäologie Aargau wird uns von der laufenden Grabung berichten.

Von der Klinik in die Antike: Ausgrabung in Windisch-Königsfelden
Der Klinikneubau verursacht eine Ausgrabung, die nicht nur Römisches zum Vorschein bringt. Wo einst die Wehrgräben des römischen Legionslagers lagen, soll ein Neubau der Klinik Königsfelden entstehen. Deshalb führt die Kantonsarchäologie eine Ausgrabung durch. Nicht nur die römische, sondern auch die Geschichte der Klinik kommt im Boden zum Vorschein.

Wegbeschreibung: Der Grabungsort liegt 5 Minuten vom östlichen Ausgang des Bahnhofs Brugg hinter dem alten Klinikgebäude. Es wird empfohlen, mit dem Zug anzureisen. Abfahrt Basel Richtung Zürich: 16:13 / Abfahrt Rheinfelden 16:25 / Ankunft Brugg: 16:57

(Eine Anmeldung ist nicht notwendig.)


Samstag, 10. September 2016

Wir besichtigen das neu gefundene Schlösschen in Seewen. Es liegt im Bergsturzgebiet von Seewen zwischen riesigen Felsblöcken versteckt. Es war wahrscheinlich aus Holz gebaut.
Die Führung wird Herr Hubert Gehrig machen, der das Schlösschen auch gefunden und mit den Archäologen des Kanton Solothurn Sondiergrabungen durchgeführt  hat. Bei der Besichtigung braucht es gutes Schuhwerk! Der Weg zum Schlösschen ist nur ein Trampelpfad und der Eingang führt durch eine Spalte im Fels. Von der Seetalhöhe (Postautohaltestelle) bis zum Schlösschen sind es ungefähr 150 Meter bergauf.    
Besammlung: um 13.30 bei der Bushaltestelle Seetalhöhe

(Anmeldungen bis 8. September an Esther Prisi prisiesther[at]gmail.com oder Tel. 079 275 34 52) 


Dienstag, 16. August 2016, 13.30 Uhr, Grabungsbesuch Grotte Blenien, Wolschwiller, Sundgau

Nach dem Besuch vor zwei Jahren erhalten wir wieder Gelegenheit, einen Einblick in die Grabung in und vor der Höhle Blenien im Sundgau zu erhalten. Diese 4. Grabungskampagne wird eine besonders interessante, da nun vermehrt intakte archäologische Ablagerungen angegangen werden können. Erwartet werden spät- und jungpaläolithische Funde und Befunde aus dem Azilien und Magdalénien; Datierungen liegen vor für den Zeitraum zwischen 13'246 und 11'000 v.Chr. (CalBC). Aufsehen erregende Kunstobjekte aus den vergangenen Grabungen versprechen einiges. Grabungsleiter Sylvain Griselin et al. werden führen. Die Fundstelle liegt 2 km südwestlich von Wolschwiller. Wir treffen uns um 13.30 Uhr im Dorfzentrum von Wolschwiller beim Brunnen vor der Mairie und wandern (oder fahren) von dort aus bis zur Fundstelle (Treffpunkt für Velofahrer um 12.30 Uhr bei der Endstation Rodersdorf, BLT Linie 10).

(Anmeldungen bitte bis 14. August 2016 an Daniela Hager, hagerd1[at]bluewin.ch, Tel. 061 262 03 87 / 079 703 42 02)


Am Sonntag dem 19. Juni 2016

führt uns eine Exkursion ins Alamannenmuseum Vörstetten bei Freiburg. Dort entsteht auf der Grundlage der archäologischen Ausgrabungen ein frühalamannisches Dorf mit Alamannenhof, Speicher, Grubenhaus, Schmiedewerkstatt etc. Am Wochenende vom 17. bis zum 19. Juni findet eine sogenannte "Hofbelebung" statt, d.h. Handwerker und Krieger in alamannischer Tracht werden das Dorf beleben.
Wir werden mit Privatfahrzeugen anreisen.
Anmeldungen mit dem Hinweis, ob Fahrplätze angeboten oder gesucht werden, bis 14. Juni an Martin Krieg, Roberstenstrasse 38, 4310 Rheinfelden oder an info[at]tatort-vergangenheit.ch
Ich werde dann versuchen, die Mitfahrgelegenheiten zu koordinieren.


Samstag, 30. April 2016, 14.00 Uhr

Wir geniessen eine Führung durch die Ausstellung "Wer is(s)t denn da?" im Archäologischen Museum in Olten.
(Anmeldungen bitte bis 27.4.16 an info[at]tatort-vergangenheit.ch oder an Martin Krieg, Roberstenstr. 38, 4310 Rheinfelden)


Freitag, 8. April 2016, 19.00 Uhr

Mitgliederversammlung von 'Tatort Vergangenheit' und Jahresrückblick der Archäologie Baselland, Amtshausgasse 7, Liestal

Wieder einmal blicken wir zurück auf ein vergangenes Vereinsjahr und erledigen anstehende Geschäfte des Vereins. Vor dem geschäftlichen Teil erfahren wir etwas von den Grabungen und Entdeckungen des vergangenen Jahres. Details entnehmen Sie bitte der per Post zugestellten Einladung mit der Traktandenliste.
Nach dem offiziellen Teil erwartet uns ein kleiner Imbiss.
(Anmeldungen bitte bis 6.4.16 an info[at]tatort-vergangenheit.ch oder an Martin Krieg, Roberstenstr. 38, 4310 Rheinfelden)


Sonntag, 21. Februar 2016, 10.45 Uhr

Wir reisen wir wieder einmal ins Laténium bei Neuchâtel. Wir besuchen die Ausstellung Jenseits der grossen Mauer.
Treffpunkt: 10.45h im Entrée des Museums
Wir erhalten in der Wechselausstellung, inkl. Führung, Einblicke in die Zeitperiode des 3. Jahrhunderts v. Chr. in China, welche durch die Errichtung der Grossen Mauer, den Ausbau der Seidenstrasse, reiche Fürstengräber und den ausdrucksvollen Tierstil in der Kunst der Xiongnu geprägt wurde. Ein hoch interessanter Blick nach China in eine Zeit als bei uns die Kelten lebten, und in Syrakus und Alexandria Archimedes, der berühmte Physiker und Mathematiker, seine Werke schrieb.
Wer anschliessend noch nicht genug hat, dem sei die Dauerausstellung empfohlen und die Parkanlage „la Thène" davor.
Das Laténium ist das grösste Archäologiemuseum der Schweiz und das schönste von ganz Europa. Es präsentiert 50000 Jahre Regionalgeschichte vom Mittelalter bis zur Zeit der Neandertaler.
Wir reisen individuell mit Auto oder ÖV an (Billette bitte selber besorgen!). Der Zug fährt in Basel um 08.31h ab und kommt in Neuchâtel um 10.01h an. Mit der Standseilbahn geht es dann um 10.25h zur Station Université und von da mit dem Trolleybus 101 um 10.31h weiter Richtung Marin-Epagnier. Um 10.37 kommt er bei der Station Hauterive, Musée d'Archéologie an.
(Anmeldung bis 17. Februar an info[at]tatort-vergangenheit.ch oder an Martin Krieg, Roberstenstrasse 38, 4310 Rheinfelden)


Sonntag, 17. Januar 2016, 11.15 Uhr

Wir besuchen die Ausstellung Der versunkene Schatz im Antikenmuseum Basel (mit Führung)
Treffpunkt: 11.15 h beim Museum, St. Alban-Graben 5
Die Ausstellung: Der versunkene Schatz, das Schiffswrack von Antikythera, erzählt die Geschichte eines Schiffs, das um 70 v. Chr. in einem Sturm bei der Insel Antikyhtera, in der Nähe von Kreta, sank. Das Transportschiff war auf dem Weg von Griechenland nach Italien. Es hatte wunderbare griechische Kunst für den römischen Markt an Bord: Herausragende Skulpturen aus Marmor und Bronze, darunter das weltberühmte Bildnis eines Philosophen, sowie Goldschmuck, silberne Münzen und Gefässe, reich verzierte Gläser, prächtige Möbel und Transportamphoren.
Das Highlight der Ausstellung ist der sogenannte
Mechanismus von Antikythera. Dies ist eine Art Urcomputer, bestehend aus bronzenen Zahnrädern und Spiralen, der mittels einer Kurbel und einem Differentialgetriebe betrieben wurde. Er gilt als eine der wichtigsten Entdeckungen in der Geschichte der Archäologie. Was man alles genau damit machen konnte, darüber rätseln Forscher bis heute. Klar ist, dass der Apparat ein Modell ist für die Bewegungen von Sonne und Mond und damit eine Art Kalender.
(Anmeldung bis 7. Januar an Daniel Chiquet daniel.chiquet[at]schmuck-kunst.ch )


unser Programm 2011 bis 2015

unser Programm 2006 bis 2010


Werden Sie Mitglied - Es lohnt sich!